Kulturlichter: Spot an für die Kultur!

Die Rampe und die Lampe

Es ist soweit, endlich habe ich mal wieder einmal selbst gefräst, gesägt, gehämmert und gebeizt – kurz gesagt: gebaut! Die erste Idee war eine 45°-Rampe, die Nebel in die räumliche Zimmermitte leitet. Doch dabei ist es nicht geblieben…

…denn zur Rampe kommt noch eine Einheit aus 2 Par 36, meinen Lieblingsscheinwerfern, welche direkt nach oben leuchten. Denn nicht nur Pink Floyd und Genesis überzeugen durch in durchsichtige Bühnen eingelassene Scheinwerfer, auch ich mag es von unten. Das Licht blendet nicht, wirkt geheimnisvoll und hat etwas sehr Gespenstisches. Dieser Effekt kommt vor allem zum Tragen, wenn man die Lichtquellen nicht sieht.

Im Hintergrund sieht man gut die Nebelmaschine, vorne die Spots

Im Hintergrund sieht man gut die Nebelmaschine, vorne die Spots

Und so funktioniert die Rampe, vor zwei Tagen erdacht und heute komplett fertig gebaut, auch wunderbar. Anstatt am Boden zu bleiben, steigt der Nebel direkt vor die Scheinwerfer. Schaltet man die eingebauten Spots ein, so tritt das indirekte Geisterlicht in Erscheinung. Der Effekt ist gelungen und nicht konsumiert, sondern kostengünstig hergestellt und vor allem selbst erfunden! Er wird auf zukünftigen Lichtshows (auch im Garten) sicher zu sehen sein!

Im Betrieb

Die Erfindung in Betrieb

  • Dann will ich aber bald ne Show mit dem neuen Utensil sehen!