Kulturlichter: Spot an für die Kultur!

Erste Lichtshows in Potsdamer Wohnung – das Doppelpack zum Jahresende

An gleich zwei Abenden hintereinander (30. und 31. Dezember 2014) habe ich für wechselnde Gäste eine nur wenige Nächte zuvor erdachte und geprobte Show aufgeführt. Es waren die ersten Lichtshows in der Potsdamer Bude und der Einfall dazu kam so spontan, dass er selbst mich überracht hat.

Die Musik stammte ausschließlich von Pink Floyds Album „The Endless River“, welches im Jahr 2014 völlig überraschend von den verbleibenden Pink Floyd-Musikern Gilmour und Mason veröffentlicht worden war. Da es fast ausschließlich instrumentale Stücke – zumal im Pink Floyd-Sound – enthält, ist es für Lichtshows sehr interessant.

Gleich drei selbst gebaute Lichteffekte wurden das erste Mal vor Publikum eingesetzt: Sowohl die bereits 2 Jahre alte Nebelrampe, als auch jüngere Bauten wie das Bahn-Weichensignal und der Floyd-Droid. Wie diese Effekte gebaut wurden, seht ihr hier.

Mit nur 10 Minuten Länge war die Vorführung besonders kurz. Doch in der Kürze liegt manchmal auch die Würze. Die musikalische Zutatenliste sah an beiden Abenden so aus:

  • Pink Floyd: Sum
  • Pink Floyd: Allons-y (1)
  • Pink Floyd: Autumn ’68
  • Pink Floyd: Ebb and Flow
Weichenlaterne und Floyd-Driod erlebten ihre Jungfernfahrt

Weichenlaterne und Floyd-Driod erleben ihre Jungfernfahrt

Ausschließlich selbst gebaute Lichteffekte erhellen den Raum - unter ihnen die selten zu sehende Nebelrampe

Ausschließlich selbst gebaute Lichteffekte erhellen den Raum - unter ihnen die selten zu sehende Nebelrampe

Laser und Leuchtturm harmonieren gegen Ende der Show

Laser und Leuchtturm harmonieren gegen Ende der Show